Zu Gast bei der Konferenz „Zukunftsstadt Dresden“

Die Stadt Dresden hatte zur zweiten Zukunftskongress „Zukunftsstadt Dresden“ eingeladen. Peggy war am 01.06.2018 in der Dreikönigskirche als Gast dabei. Die Teilnehmer waren bunt gemischt aus Studenten, Stadt, Wohlfahrt und Unternehmen.

Dresden gehört zu den ausgewählten Teilnehmerstädten der Bundesinitiative Zukunftsstadt. Dabei dreht es sich um nachhaltige innovative Ideen, die den Bürger*innen von Dresden dienen sollen. Als Ergebnis sorgfältiger Vorbereitung schon im Jahre 2017 und der Auswahl durch eine Jury wurden die acht Gewinner-Projekte vorgestellt. Diese sollen nun als Pilot umgesetzt werden. Es wurden hochspannende Städte ausgewählt – vom Restaurant, das weggeworfenen Lebensmittel verwertet, über den Feldversuch der autofreien Neustadt, Gärtnern und Außenausbauten einer Schule mit Schülerbeteiligung bis hin zu essbaren Stadtviertel durch Pflückobst. Nun startet die Projektanlaufphase durch das Projektteam Zukunftsstadt und wir durch gespannt sein, was Dresden 2019 für seine Bürger in petto hat.

Neben den Zukunftsstadt-Prämierungen gab es auch hochspannende Vorträge gefolgt von Dialogen im World-Cafe-Stil. Peggy hat einerseits beim Themenfeld „Dresden und Europa“ sowie „Bürgerbeteiligung in Dresden“ teilgenommen. Die vortragenden waren Vertreter der Stadt zum entsprechenden Thema. Jeder der Sprecher*innen lieferte hochinspirierende Einstiege. In den Dialogen hat Peggy sich natürlich in der ihr eigenen Art kräftig eingebracht.

Sie als geneigte Leser, fragen sich nun vielleicht, was das mit unserem Projekt „Familie und Beruf“ zu tun hat. Das sehen wir vielfältige Verbindungen und Gründe:

  • Wir richten unseren ersten Fokus des Projektes auf die Stadt Dresden und ihre Bürger*innen. Auch wir wollen helfen.
  • Unser Projekt „Familie und Beruf“ dient ebenfalls den Bürger*inne als Alltagshelfer. Die Bürger*innen können wir besser gemeinsam erreichen.
  • Unser  wird schon mit EU-Mitteln gefördert vom Land Sachsen, so dass wir einander prima unterstützen können ohne Förderungsgerangel.
  • Bei den Projekten war keine digitale Lösung dabei. Aber gerade digitale Lösungen, wie wir sie aktuell machen, sind auch ein Indiz für Innovation und Zukunftsfähigkeit. Ein weiterer Anknüpfungspunkt.
  • Unser Projekt läuft schon und hat schon erste sichtbare digitale Ergebnisse. Mit Nachvollziehbarem, Sichtbarem und Umgesetzten erreicht man die Bürger*innen auf optimale Weise.

Im Fazit liegt hier eine schöne Chance zur Kooperation mit Nutzen für beide Zeiten. Die Kontakte sind geknüpft. Nun bleibt es abzuwarten, wann die Beteiligten der Stadt Dresden sich dazu bei uns melden.

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